Allendorf (Eder) – In der aktuellen Situation mit sehr hohen Corona-Infektionszahlen ist es besonders wichtig die Arbeit in öffentlichen Einrichtungen und den Unterricht an Schulen zu sichern. Um einen entscheidenden Lösungsbeitrag zu leisten, hat Viessmann mit Vitovent 200-P ein einzigartiges Luftreinigungsgerät entwickelt. Nach der Hans-Viessmann-Schule wurde jetzt auch die Frankenberger Tafel mit einem solchen Gerät ausgestattet. Eine Woche nach Inbetriebnahme haben Dekanin Petra Hegmann als Vorsitzende der Tafel und ihre ehrenamtlichen Helfer ihre Erfahrungen geschildert.

Wichtig, dass Helferinnen vor Corona geschützt sind

Dekanin Hegmann sagte: “Alle ehrenamtlichen Helfer der Frankenberger Tafel leisten Woche für Woche einen außerordentlich wichtigen Beitrag in der Region, der vielen Erwachsenen, aber auch vielen Kindern zugute kommt.” Deshalb sei es umso wichtiger, dass die Helfer jetzt selbst besser vor Corona geschützt sind, ergänzte die Vorstandsvorsitzende der Tafel.

“Das Gerät ist sehr gut im Raum platziert, nimmt nur ganz wenig Platz weg, und es läuft sehr sehr leise. Man hört es überhaupt nicht. Zuerst dachte ich, man müsste es einschalten, weil man nichts gehört hat, aber mein Kollege Friedhelm Vaupel hat mir gesagt, es läuft komplett automatisch”, sagte Bernd Koch, ehrenamtlicher Helfer der Tafel, nach der Installation des Luftreinigungsgerätes.

“Das Gerät ist optisch sehr schön, und die Luft ist wirklich frisch. Wir haben alle ein sehr gutes Gefühl, dass wir auch unter Einhaltung der Hygienevorschriften noch sicherer arbeiten können”, so Ortrud Gelbke, ebenfalls im Ehrenamt bei der Tafel im Einsatz.

Die Frankenberger Tafel ist ein Verein mit mehr als 750 Kunden und rund 70 ehrenamtlichen Helfern, der einwandfreie Lebensmittel von Frankenberger Geschäften sammelt und diese an bedürftige Kunden weitergibt.

Ende November wurde der Sortierraum des Vereins mit einem Vitovent 200-P ausgerüstet. Eine gute Luftqualität ist dort besonders wichtig, da dort zehn Mitarbeiter tätig sind, die am ersten Tag nach der Installation 50 Pakete für 87 Erwachsene sowie Kinder gepackt haben. Diese mit Obst, Gemüse und Konserven gefüllten Pakete werden zur vereinbarten Zeit vom Kunden – unter Einhaltung der Hygieneregeln – im Ausgaberaum der Tafel in Empfang genommen.

Bei dem neuen Luftreinigungsgerät handelt es sich um einzigartige hybride Lüftungsgeräte, die Räume dauerhaft mit Frischluft versorgen und gleichzeitig eine Luftreinigung vornehmen. Durch eine permanente Luftzirkulation werden Aerosole reduziert und geschlossene Räume immer wieder mit frischer Außenluft versorgt, damit die Helfer bestmöglich vor einer Virus-Ansteckung geschützt sind.

Vitovent 200-P nutzt das sogenannte Quellluftprinzip: Mittels einer Frischluftzufuhr am Boden und körpereigener Auftriebsströmung ist eine direkte und permanente Luftzirkulation gewährleistet. Folglich steigt verbrauchte Luft nach oben, wird anschließend in die Geräte geführt und dort gereinigt, bevor sie wieder als Frischluft am Boden in den Raum zugeführt wird. Die permanente Frischluftzufuhr mit Wärme- und Feuchterückgewinnung sorgt für eine gute Luftqualität. Die Geräte sind mit dem Austausch einer Fensterscheibe durch ein Isopanel einfach und wenig kostenintensiv nachzurüsten. Sie bieten deshalb die Möglichkeit, stark belegte Aufenthaltsräume und öffentliche Einrichtungen trotz generell hoher Infektionsgefahr offenzuhalten.

Die Viessmann Gruppe in Zusammenarbeit mit der Foundation hat angekündigt, die ersten 50 Vitovent 200-P Luftreinigungsgeräte im Wert eines sechsstelligen Betrages an Schulen und soziale Einrichtungen zu spenden und die Kosten für die Installation vollständig zu übernehmen. Damit trägt das Unternehmen seinem Purpose “We create living spaces for generations to come” in hohem Maße Rechnung. Mehr Informationen über das Funktionsprinzip und die Bewerbung um eines der gespendeten Geräte gibt es unter: 

viessmann.de/forgenerations

Ausführliche technische Details und die Anforderung einer Beratung gibt es hier: 

viessmann.de/aufatmen

Bereits zu Beginn des Ausbruchs der Pandemie hatte Viessmann durch die kurzfristige Entwicklung und Bereitstellung von Beatmungsgeräten, Mund-Nasen-Schutze und Desinfektionsmittel – alles zusammengefasst als “ViAid” – erfolgreich unter Beweis gestellt, dass das Unternehmen einen messbaren Beitrag zur gesellschaftlichen Verantwortung übernimmt.

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