Erstes Gerät im Immanuel Krankenhaus Berlin aufgestellt: Viessmann entwickelt neue Lüftungslösung für Krankenhaus zur Bekämpfung der Corona-Pandemie

Hybride Lüftungslösung reduziert Aerosole in Warteräumen | CO2- und VOC-Belastung (Volatile Organic Compounds) deutlich verringert | Hoher Luftwechsel durch Frischluftzufuhr und HEPA-Filter | Viessmann Stiftung spendet 50 Geräte für Schulen und soziale Einrichtungen

Das Bild zeigt Roy J. Noack, Geschäftsführer Immanuel Krankenhaus Berlin, Martin Rossmann, Projektleiter Vitovent Viessmann, Prof. Dr. Andreas Krause, Chefarzt der Abteilung Rheumatologie Immanuel Krankenhaus Berlin.
Von links nach rechts: Roy J. Noack, Geschäftsführer Immanuel Krankenhaus Berlin, Martin Rossmann, Projektleiter Vitovent Viessmann, Prof. Dr. Andreas Krause, Chefarzt der Abteilung Rheumatologie Immanuel Krankenhaus Berlin

Berlin/Allendorf (Eder) – Der durch die hohen Infektionszahlen der zweiten Coronawelle nötig gewordene bundesweite Lockdown im November geht auch während der aktuell dritten Welle mit erheblichen Einschränkungen einher. Umso wichtiger ist es, die unverzichtbare Arbeit in öffentlichen Einrichtungen wie Krankenhäusern weiter zu sichern. 

Um einen entscheidenden Lösungsbeitrag zu leisten, hat Viessmann mit Vitovent 200-P ein neues Luftreinigungsgerät entwickelt. Dabei handelt es sich um einzigartige hybride Lüftungsgeräte, die Räume dauerhaft mit Frischluft versorgen und gleichzeitig eine Luftreinigung vornehmen. Durch eine permanente Luftzirkulation werden Aerosole reduziert und geschlossene Räume immer wieder mit frischer Außenluft versorgt, damit beispielsweise Patienten in Warteräumen bestmöglich vor einer Virus-Ansteckung geschützt werden. 

“Als 104-jähriges Familienunternehmen haben wir uns der Gestaltung von Lebensräumen zukünftiger Generationen verschrieben”, sagt Viessmann Co-CEO Maximilian Viessmann. “Jetzt gilt es, kurzfristig und pragmatisch Menschen zu schützen, um einen Teil des gesellschaftliche Lebens und den großflächigen Zugang zu Krankenhäusern in diesen herausfordernden Zeiten aufrechtzuerhalten.” 

Roy J. Noack, Geschäftsführer des Immanuel Krankenhauses Berlin: „Als Krankenhaus schützen wir Mitarbeitende und Patienten in der Pandemie bereits mit umfassenden Hygienemaßnahmen, laufenden Testungen und einer Impfkampagne. Wir sind sehr dankbar, mit der großzügigen Spende des Luftreinigungsgeräts nun einen weiteren wichtigen Baustein zur Vermeidung von Ansteckungen mit dem Coronavirus und anderen über die Luft übertragbaren Erkrankungen zu erhalten. Weil der Schutz für unsere häufig immungeschwächten Rheumapatienten besonders wichtig ist, setzen wir das Gerät im Warteraum der Rheumaambulanz ein.“ 

Vitovent 200-P nutzt das sogenannte Quellluftprinzip: Mittels einer Frischluftzufuhr am Boden und körpereigener Auftriebsströmung ist eine direkte und permanente Luftzirkulation gewährleistet. Folglich steigt verbrauchte Luft nach oben, wird anschließend in die Geräte geführt und dort gereinigt, bevor sie wieder als Frischluft am Boden in den Raum zugeführt wird. Die permanente Frischluftzufuhr mit Wärme- und Feuchterückgewinnung sorgt auch ohne Fensterlüftung für eine behagliche Atmosphäre und eine gute Luftqualität.

Vitovent 200-P Geräte sind bereits in einigen Pilotprojekten, zum Beispiel an der HansViessmann-Berufsschule im nordhessischen Frankenberg oder einer Hautarztpraxis in Marburg, erfolgreich erprobt. Auch die Rückmeldungen von Patienten, Schülern und Lehrern sind durchweg positiv.

Besonders die sehr hohe Laufruhe des Geräts und das behagliche Raumklima werden positiv hervorgehoben – ebenso wie der Wegfall des häufigen Lüftens, das bei sehr niedrigen Außentemperaturen im Winter ein zusätzliches Gesundheitsrisiko darstellt, die Innenluft übermäßig austrocknet und den Energieverbrauch sowie die CO2-Emissionen der Gebäude nach oben treibt.

Die Geräte sind mit dem Austausch einer Fensterscheibe durch ein Isopanel einfach und wenig kostenintensiv nachzurüsten. Sie bieten deshalb die Möglichkeit, stark belegte Aufenthaltsräume und öffentliche Einrichtungen trotz generell hoher Infektionsgefahr offenzuhalten.

Die Viessmann Gruppe in Zusammenarbeit mit der Foundation hatte angekündigt, die ersten 50 Vitovent 200-P Luftreinigungsgeräte im Wert eines sechsstelligen Betrages an Krankenhäuser, Schulen und soziale Einrichtungen zu spenden und die Kosten für die Installation vollständig zu übernehmen. Damit trägt das Unternehmen seinem Purpose “We create living spaces for generations to come” in hohem Maße Rechnung. Mehr Informationen über das Funktionsprinzip und die Bewerbung um eines der gespendeten Geräte gibt es unter:
viessmann.de/forgenerations

Ausführliche technische Details und die Anforderung einer Beratung gibt es hier:
viessmann.de/aufatmen

Bereits zu Beginn des Ausbruchs der Pandemie hatte Viessmann durch die kurzfristige Entwicklung und Bereitstellung von Beatmungsgeräten, Mund-Nasen-Schutze und Desinfektionsmittel – alles zusammengefasst als “ViAid” – erfolgreich unter Beweis gestellt, dass das Unternehmen einen messbaren Beitrag zur gesellschaftlichen Verantwortung übernimmt. 

Pressekontakte:

Byung-Hun Park
Vice President Corporate Communications
+4915164911317
huni@viessmann.com

Jörg Schmidt
Deputy Head of Corporate Communications
+4915115168389
smdj@viessmann.com

Gesunde Luft mit dem Vitovent 200-P

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Von links nach rechts: Roy J. Noack, Geschäftsführer Immanuel Krankenhaus Berlin, Martin Rossmann, Projektleiter Vitovent Viessmann, Prof. Dr. Andreas Krause, Chefarzt der Abteilung Rheumatologie Immanuel Krankenhaus Berlin

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